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News zu private Unfallversicherung


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Viele Fußballspieler sind nicht ausreichend versichert!

Während die ganze Welt momentan auf Südafrika schaut und fleißig bei der Fußball-WM mitfiebert, müssen unsere Jungs natürlich das beste geben und stehen so unter einem enormen Druck. Anstrengende und am Ende hoffentlich lohnende vier Wochen…

Doch während Stars wie Christiano Ronaldo oft extra gegen Verletzungen abgesichert sind, gilt dies für die deutschen Kicker meist nicht. Besonders in der Bundesliga und bei den Zweit- und Drittligisten ist von einem solchen Schutz nur zu träumen. Für diese Spieler kann eine Verletzung schnell das Karriere- und auch das finanzielle Aus bedeuten.

Dies ist eine Folge des deutschen Arbeitsrechts, denn danach ist ein Arbeitgeber im Krankheitsfall nur sechs Wochen lang verpflichtet das Gehalt weiterzuzahlen, doch gerade Sportverletzungen können sich unter Umständen über Monate hinweg ziehen. Danach zahlt die Krankenkasse einen Betrag von bis zu 6.000 Euro und dies nur für 78 Wochen.

Natürlich mag dies für manche Spitzenverdiener, die Millionen im Monat bekommen, nicht von Bedeutung sein. Nur verdienen eben nicht automatisch alle Profi-Kicker Millionen. Für diese große Gruppe ist daher eine private Unfallversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung absolut notwendig!

Fußball-WM: Kritik an Vuvuzelas wächst – Private Unfallversicherung zahlt bei Hörschäden

Endlich hat die Fußball-WM begonnen und die deutsche Elf hat gestern gleich einen furiosen Start hingelegt! Nur bei vielen Fans wird das Ereignis etwas getrübt und zwar durch die nervtötenden Plastiktrompeten, genannt Vuvuzelas, die in diesem Jahr der absolute Schrei zur WM sind.

Die einen finden das Tröten klasse, viele allerdings könnten gerne darauf verzichten, vor allem, wenn man selbst vor dem Fernseher den Ton nicht mehr hört. Vor allem Mediziner warnen aber vor den Folgen der Vuvuzelas. Bis zu 130 Dezibel können sie erzeugen und damit schnell ein akutes Lärmtrauma mit kurzzeitigem oder sogar dauerhaften Hörverlust verursachen. Schon 85 Dezibel reichen hier aus und die Vuvuzelas sind um einiges lauter…

Bei vielen Public Viewing Events sind sie daher inzwischen verboten. Doch leider nicht überall und vor allem nicht in der Kneipe um die Ecke oder eben in Nachbars Garten. Experten raten daher auf jeden Fall sich von diesen Tröten fernzuhalten und beim Public Viewing auf Ohrstöpsel zurückzugreifen. Auf Facebook organisieren sich z.B. hier in der Gruppe auch schon die Vuvuzela Gegner, die ein Stadionverbot fordern.

Erleidet man einen Schaden springt die private Unfallversicherung ein, denn jeglicher Schaden durch Schallwellen ist ausnahmslos abgesichert.

Wer haftet bei Unfällen des Hauspersonals?

Einen Gärtner, eine Haushaltshilfe oder einen Babysitter zu haben, ist praktisch und spart Zeit und Mühe. Doch leider vergessen viele hierbei an den Versicherungsschutz zu denken. Was passiert beispielsweise, wenn die Haushaltshilfe eine teure Vase zerbricht, dem Gärtner etwas bei der Arbeit passiert oder dem Babysitter?

Dies kommt in erster Linie darauf an, ob derjenige selbstständig oder festangestellt ist oder als Mini-Jobber arbeitet. Ist er oder sie selbstständig trägt die Person selbst das Risiko für mögliche Unfälle. Selbstständige Reinigungskräfte, Gärtner und Co. sollten also unbedingt eine gewerbliche Haftpflichtversicherung und eine private Unfallversicherung nachdenken.

Ist man fest angestellt, haftet der Betrieb für einen bei Schäden und bei Verletzungen die gesetzliche Unfallversicherung. Beschäftigt man das Personal als Mini-Jobber muss man diese unbedingt bei der Minijob-Zentrale melden, damit die gesetzliche Unfallversicherung zahlt und man am Ende nicht selbst auf den Kosten sitzenbleibt.

Dies gilt auch für Babysitter. Die Experten der Ergo Versicherung raten auch nur bei gelegentlichem Babysitten durch einen Jugendlichen aus der Nachbarschaft diesen oder diese zu melden, denn schnell passiert ein Unfall und ohne Versicherung muss man für die Behandlungskosten und eine möglichen lebenslange Rente selbst aufkommen.

Unfallgefahr am Vatertag dreimal so hoch wie sonst!

Am heutigen Vatertag setzt mal wieder ein Massenphänomen ein, das für uns Frauen wohl immer unverständlich bleiben wird. Männer raffen sich zu Horden zusammen, ziehen von Kneipe zu Kneipe oder nutzen den freien Tag um mit ihren Freunden einen Ausflug zu machen, bei dem meist natürlich auch nicht gerade wenig Alkohol konsumiert wird.

Statistisch ist die Unfallgefahr an diesem Tag dreimal so hoch wie sonst. Gut, wenn man da eine private Unfallversicherung hat, denn die kommt auch für Schäden in der Freizeit auf, also auch für Missgeschicke am Vatertag.

In manchen Regionen heißt dieser Tag auch Herrentag. In der Form wie wir ihn heute kennen existiert er seit Ende des 19. Jahrhunderts und war dafür vorgesehen, dass ältere Männer die jungen in die Bräuche des Erwachsenendaseins einführen. Dabei wurden traditionell Ausflüge gemacht, bei denen logischerweise nur die Männer anwesend sein durften.

Und wie es heute abläuft, muss an dieser Stelle wohl nicht extra betont werden. Zum Glück haben sich bestimmt viele den morgigen Tag auch frei genommen und können so ihren Rausch ausschlafen. Also, einen schönen Feiertag und nach Möglichkeit keinen Unfall bauen!

Private Unfallversicherung: Eltern sollten auch an Folgen von Unfällen denken!

Wie schnell passiert im Haushalt bzw. in der Freizeit ein Unfall?! Als Einzelperson kann einen eine Verletzung schon ziemlich einschränken, doch Familien trifft dies meist weit mehr. Wer kümmert sich um die Kinder? Wer fährt sie zum Sport? Wer macht den Einkauf und den Haushalt? Etc.

Besonders Eltern sollten sich also über solche Umstände Gedanken machen und sich am besten dementsprechend absichern. Die gesetzliche Unfallversicherung kommt nicht für Unfälle auf, die in der Freizeit passieren, daher ist es für viele sinnvoll zusätzlich noch eine private Unfallversicherung abzuschließen.

Hier sollte man sich nicht nur Gedanken in Sachen Behandlungsleistungen informieren, sondern auch an eventuelle Zusatzleistungen denken. Die Experten der Ergo-Versicherungsgruppe raten daher dazu, sich beim Abschluss der Versicherung sich auch zu „Assistance-Leistungen“ beraten zu lassen. Bei einer guten privaten Unfallversicherung mit Zusatzleistungen übernimmt diese dann auch die Kosten für zum Beispiel Fahrdienste, Haushaltshilfen oder zusätzliche Kinderbetreuung in der Zeit nach dem Unfall.


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