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News zu Gebärmutterhalskrebs


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Krankenkasse – AOK HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs

AOK Infos zu Nutzen und Risiko der HPV-Impfung: Als Ursache für Gebärmutterhalskrebs gilt die Infektion mit den so genannten humanen Papillomaviren (HPV). Obwohl die Kosten für eine entsprechende Impfung (HPV-Impfung) von den gesetzlichen Krankenkassen bei jungen Frauen zwischen 12 und 17 Jahren übernommen werden, sprechen nicht unerhebliche Gründe unter Umständen auch gegen eine HPV Impfung. So können leichte Nebenwirkungen in Form von Fieber, Hautreaktionen, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Müdigkeit aber auch schwere Nebenwirkungen wie Nervenerkrankungen oder sogar Multiple Sklerose (MS) und Krankheitsverläufe mit Todesfolge auftreten. Aufgrund der verständlichen Verunsicherung der Frauen stellt die Krankenkasse AOK eine Online-Entscheidungshilfe zum Nutzen und Risiko der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs zur Verfügung.

BKK – Gebärmutterhalskrebs Früherkennung und Impfung

Betriebskrankenkasse warnt vor Gebärmutterhalskrebs: Hinweise zur sinnvollen Vorsorge, Früherkennung und Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom, Kollumkarzinom) sind bei der BKK Schott-Rohrglas zu finden. Dort wird zudem auch auf die Aktionswoche gegen Gebärmutterhalskrebs vom 18. bis 24. Januar und eine entsprechende Hotline vom Krebsinformationsdienst (KID) hingewiesen.


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