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News zu Berufsunfähigkeit Versicherung


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Wahrscheinlichkeit vor Rente berufsunfähig zu werden ist hoch!

Niemand befasst sich gerne mit dem Thema, dass einen aus heiterem Himmel ein Unfall oder eine Krankheit handlungsunfähig machen kann. Doch trotzdem darf man solche Gedanken nicht verdrängen und muss sich mit der Möglichkeit auseinandersetzen, denn die Wahrscheinlichkeit ist höher als man denkt.

Besonders schlimm ist es, wenn man in solch einem Ernstfall seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Die finanzielle Existenz kann so schnell bedroht sein. Für alle, die vor 1961 geboren sind, greift in diesem Fall noch die gesetzliche Rentenversicherung, für alle, die danach geboren sind, jedoch nicht mehr.

Hier empfiehlt es sich so früh wie möglich eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, denn im Durchschnitt werden 40% aller Männer einmal in ihrem Leben noch vor dem Rentenalter berufsunfähig! Die Frauen liegen nur knapp darunter. Ein heute 20-jähriger Mann wird zu 42% vor dem Rentenalter berufsunfähig, eine 20-jährige Frau zu 37%.

Um so mehr verwundert es einen da, dass nur 10% aller betroffenen Bundesbürger eine Berufsunfähigkeitsversicherung abgeschlossen haben. Dabei ist diese gar nicht so teuer, vor allem, wenn man sie in jungen Jahren abschließt. Je früher man eine abschließt, um so günstiger sind die Beiträge. Hat man eine solche Police, erhält man im Ernstfall eine monatliche Rente ausbezahlt, die einem den bisherigen Lebensstandard sichert. Ein Vergleich lohnt sich also…

Viele Fußballspieler sind nicht ausreichend versichert!

Während die ganze Welt momentan auf Südafrika schaut und fleißig bei der Fußball-WM mitfiebert, müssen unsere Jungs natürlich das beste geben und stehen so unter einem enormen Druck. Anstrengende und am Ende hoffentlich lohnende vier Wochen…

Doch während Stars wie Christiano Ronaldo oft extra gegen Verletzungen abgesichert sind, gilt dies für die deutschen Kicker meist nicht. Besonders in der Bundesliga und bei den Zweit- und Drittligisten ist von einem solchen Schutz nur zu träumen. Für diese Spieler kann eine Verletzung schnell das Karriere- und auch das finanzielle Aus bedeuten.

Dies ist eine Folge des deutschen Arbeitsrechts, denn danach ist ein Arbeitgeber im Krankheitsfall nur sechs Wochen lang verpflichtet das Gehalt weiterzuzahlen, doch gerade Sportverletzungen können sich unter Umständen über Monate hinweg ziehen. Danach zahlt die Krankenkasse einen Betrag von bis zu 6.000 Euro und dies nur für 78 Wochen.

Natürlich mag dies für manche Spitzenverdiener, die Millionen im Monat bekommen, nicht von Bedeutung sein. Nur verdienen eben nicht automatisch alle Profi-Kicker Millionen. Für diese große Gruppe ist daher eine private Unfallversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung absolut notwendig!

Welche zusätzlichen Versicherungen machen für Auszubildende Sinn?

Wer sich gerade in einer Ausbildung befindet, hat meist andere Sorgen im Kopf als zusätzliche Versicherungen. Jedoch sollte man sich so früh wie möglich mit diesem Thema befassen, denn im Ernstfall steht man sonst plötzlich vor erheblichen Kosten. Zudem sind, je jünger man ist, meist die Beiträge niedriger.

In der Ausbildung ist man in der Regel über den Arbeitgeber gesetzlich krankenversichert. Azubis, die es sich leisten können, können hier natürlich für wenig Geld auch noch Zusatzversicherungen abschließen. Hier machen vor allem eine Zahnzusatzversicherung und eine Krankenhaustagegeldversicherung Sinn.

Zu den wichtigsten Versicherungen zählt jedoch die Berufsunfähigkeitsversicherung. Diese sichert einen ab, falls man durch einen Unfall, eine Krankheit oder psychische Probleme auf einmal nicht mehr arbeiten kann, und sorgt in diesem Fall dafür, dass man seinen Lebensstandard einigermaßen halten kann.

Ein weiteres wichtiges Thema heutzutage ist die private Altersvorsorge, da für fast alle die staatliche Rente im Alter nicht mehr reichen wird und etliche mit Altersarmut zu kämpfen haben werden. Auch hier gilt die Devise: Je früher man damit anfängt um so besser.

Berufsunfähigkeitsversicherung: Beim Abschluss auch auf die Prozessquote achten!

Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Policen überhaupt. Sie sichert einen im Falle von Berufsunfähigkeit ab und hilft einem seinen Lebensstandard auch dann zu halten. Beim Abschluss sollte man natürlich genau hinsehen.

Die meisten achten hier vor allem auf das Preis-Leistungs-Verhältnis. Es gibt einige Anbieter, die mit guten Konditionen zu niedrigen Beiträge locken. Doch bei wenigen von ihnen, muss man ganz genau aufpassen. So sollte man sich auch immer die Prozessquote des jeweiligen Versicherers ansehen. Ist diese hoch, kann man die Finger von dem Produkt lassen. Denn was nützen einem gute versprochene Leistungen, wenn man sie dann im Ernstfall nicht bekommt bzw. sie sich erst erstreiten muss?

Nach einem Berufsunfähigkeits-Rating aus dem Jahr 2005 kommen im Branchendurchschnitt auf 100.000 regulierte Schadensfälle 1912 Prozesse. Liegt der Anbieter deutlich über dieser Quote, handelt es sich nicht um ein seriöses Angebot.

Ebenso sollte man beim Abschluss darauf achten, keine Falschaussagen zu machen oder Krnakheiten zu verschweigen, denn dies kann eine Verweigerung der Leistungen nach sich ziehen. Rät einem der Berater sogar dazu, die eine oder andere Erkrankung nicht zu nennen, ist auch dieses Angebot unseriös!

Berufsunfähigkeitsversicherung: Abschluss einer Police schwierig bei psychischen Problemen

Die Berufsunfähigkeitsversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt. Nur leider haben immer noch viel zu wenige Menschen eine solche Police abgeschlossen. Doch nicht immer ist es ihre Schuld, dass sie keine Berufsunfähigkeitsversicherung haben. So wird es beispielsweise für Menschen mit psychischen Problemen immer schwieriger einen solche Vertrag abzuschließen, da dies eines der Hauptkriterien bei der Gesundheitsprüfung durch den Versicherer ist.

So weist in diesen Tagen die Stiftung Warentest daraufhin, dass es für Menschen, die schon einmal eine Therapie gemacht haben, immer schwerer wird eine Versicherung gegen die Folgen von Berufsunfähigkeit zu bekommen, da viele Anbieter dies als Hauptgrund für eine Ablehnung sehen. Aber auch Menschen, die sich gar nicht in therapeutischer Behandlung befinden, werden immer häufiger abgewiesen. Es reicht hier zum Beispiel manchmal schon aus, wenn man in seiner Kindheit mit dem Medikament Ritalin gegen ADHS behandelt wurde…

Der Grund für die Ablehnung ist einfach: Für viele Versicherer gelten Menschen mit psychischen Problemen als großes Risiko, da psychische Erkrankungen heutzutage der häufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit ist. 35,6% können aus diesem Grund ihrer Tätigkeit nicht weiter nachgehen. Trotzdem sollte man sich natürlich auch im Falle einer psychischen Belastung absichern können. Hier muss dringend etwas getan werden!


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