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News zu Altersvorsorge


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Selbstständige: Mängel bei der Altersvorsorge

Schon zum dritten Mal hat die Condor Versicherungsgruppe sich die Altersvorsorge von Selbstständigen und Freiberuflern näher angeschaut. Und jedes Mal kamen sie zu dem selben traurigen Ergebnis: Die meisten Selbstständigen haben nicht ausreichend für das Alter vorgesorgt.

Drei Viertel der Befragten gaben auch in diesem Jahr an, dass sie sich in Sachen Rente absolut nicht ausreichend informiert fühlten. Etwa die Hälfte gab zu, unsicher zu sein und sich immer noch nicht für eine passende Möglichkeit zur Absicherung im Alter entschieden zu haben.

Rund 10% aller Selbstständigen haben noch gar nicht oder viel zu wenig vorgesorgt. Da man sich als Freiberufler oder Selbstständiger selbst um die Altersvorsorge kümmern muss, wird dies häufig aufgeschoben oder aus Unkenntnis werden Versicherungen abgeschlossen, die gar nicht für einen persönlich geeignet sind.

Die Finanzkrise macht diese Lage auch nicht besser, denn vor allem Freiberufler leider immer mehr unter Dumping-Löhnen, die es ihnen überhaupt nicht ermöglichen für das Alter zu sparen.

Hier herrscht von beiden Seiten, den Selbstständigen und Versicherern, Nachholbedarf!

Die fünf Möglichkeiten der Betriebsrente

Seit dem Jahr 2002 muss jedes Unternehmen mindestens eine Variante der betrieblichen Altersvorsorge anbieten. Hierbei gibt es fünf verschiedene Modelle, wobei man am besten selbst entscheidet, welche Formen für den Betrieb in Frage kommen.

Jährlich kann bei vier der fünf Varianten jeder Arbeitnehmer bis zu 2.592 Euro in die jeweilige Versicherung einzahlen ohne dafür Steuern oder Sozialabgaben zahlen zu müssen. Hier also zum Überblick die fünf Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge:

  1. Direktzusage, auch Pensionszusage genannt: Hierbei verpflichtet sich der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer vorher abgemachte Vorsorgeleistungen aus dem Unternehmensvermögen zu erbringen.
  2. Pensionsfonds: Eine der wohl risikoreichsten Formen, da das eingezahlte Kapital von professionellen Fondsmanagern an den Märkten angelegt wird.
  3. Direktversicherung: Hierbei schließt der Arbeitgeber für den Arbeitnehmer eine entsprechende Police ab und kann dafür einen Teil des Gehalts einbehalten.
  4. Pensionskasse: Hierbei werden von einem oder mehreren Unternehmen ein eigenständiger Versorgungsträger gegründet, der Vorsorgerisiken wie Renteneintritt, Invalidität oder Tod absichert.
  5. Unterstützungskasse: Das einzige Modell, bei dem die oben erwähnte Steuergrenze nicht greift. Es gibt keine Beitragshöchstgrenze in Sachen Steuerfreiheit, die Beitragshöhe wird individuell festgelegt. Die Unterstützungskasse ist eine rechtlich selbstständige Organisation, die sich aus den Zuwendungen von Trägerunternehmen finanziert.


Eine private Rentenversicherung wäre auch eine alternative für die Altersvorsorge. Die Riesterrente wäre z. B. eine.

Auszubildende: Kindergeld durch betriebliche Altersvorsorge

In den heutigen Zeiten kann man gar nicht früh genug damit anfangen für das Alter vorzusorgen. Am besten schon in der Ausbildung. Durch einen kleinen Trick bekommt man dadurch sogar wieder sein Kindergeld und kann so die Beiträge für die Altersvorsorge wieder ausgleichen.

Als Auszubildender bekommt man nach Vollendung des 18. Lebensjahrs kein Kindergeld mehr, wenn man über 7.680 Euro pro Jahr verdient. Liegt man nur knapp über dieser Grenze, sollte man sich überlegen einen Teil des Brutto-Einkommens in eine betriebliche Altersvorsorge zu investieren. Die Beiträge schmälern so das zu versteuernde Gesamteinkommen und man fällt wieder unter die Grenze. Auf Antrag hin wird einem dann wieder Kindergeld ausgezahlt.

Ein Trick, den bestimmt nicht alle anwenden können, doch in vielen Fällen lohnt es sich einmal nachzurechnen! So schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe!

Bis zu 2.592 Euro pro Jahr kann man momentan in eine betriebliche Altersvorsorge investieren (4% der Beitragsbemessungsgrenze). Achtung: Zum Gesamteinkommen zählen neben dem Ausbildungsgehalt auch vermögenswirksame Leistungen!

Trotzdem wird in Zukunft wohl niemand ohne zusätzliche private Rentenabsicherung zu Rande kommen. Daher wird von allen Experten empfohlen auch einen kleinen monatlichen Betrag in eine private Rentenversicherung einzuzahlen. Gerade wenn man früh beginnt, so wird auch aud 50 Euro monatlich ein stattliches Vermögen. Kalkulieren Sie es doch einmal selbst mit dem kostenlosen Rentenversicherungsrechner

Riester-Rente: Hansemerkur Rentenzusage im Test sehr gut

Hansemerkur Altersvorsorge mit sehr guter Bewertung: Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage zum Informationsverhalten der Deutschen bezüglich privater Vorsorge beziehungsweise Altersvorsorge nutzen zirka 1/3 der Menschen Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften zur Informationsbeschaffung. Das Ergebnis dieser Studie verleiht damit dem aktuellen Test zur privaten Altersvorsorge mehr Gewicht, das Riester-Produkt der Hansemerkur Versicherung erhielt von der Zeitschrift Finanztest bezüglich dem Faktor Rentenzusage die Bewertung “sehr gut”.

Altersvorsorge – AachenMünchener im Vergleich sehr gut

Auszeichnung für Altersvorsorge der Aachen Münchener: In einer aktuellen Bewertung nach Schulnoten durch das Institut für Vorsorge und Finanzplanung haben zwei neue fondsgebundene Vorsorgeprodukte der Aachen Münchener Versicherung die Note 1,7 erhalten. Ausschlaggebend für die sehr gute Note im Vergleich mit Konkurrenzprodukten (Basisrente, Wunschpolice) sei vor allem die Kombination aus Sicherheit und Rendite.


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