News zum Thema Alle Versicherungen - Krankenversicherungen | Tipp: Versicherungsvergleich
In den letzten Jahren konnte man zunehmend beobachten, wie sich die Arbeitswelt verändert hat und damit auch die Anforderungen an den Menschen gestiegen sind. Plötzlich waren Themen wie Burn-Out oder Depressionen keine Seltenheit mehr. Und so manch einer von unseren Lesern wird es vielleicht sogar am eigenen Leib erfahren haben.
Dass dies ein ernstzunehmendes Problem ist, beweisen auch aktuelle Zahlen der Techniker Krankenkasse. Im Vergleich zum Jahr 2006 gingen alleine in Nordrhein-Westfalen 33% mehr Menschen aufgrund von psychischen Problemen in den Vorruhestand. In den anderen Bundesländern soll es ähnlich aussehen.
In ganz Deutschland sind rund 40% aller Frührenten inzwischen auf Depressionen, Neurosen oder das Burn-Out-Syndrom zurückzuführen. Dabei haben die Betroffenen ein Durchschnittsalter von 48 Jahren.
Auch die Anzahl der psychisch bedingten Krankschreibungen ist in den letzten Jahren dramatisch in die Höhe geschossen: im Vergleich zum Jahr 2000 um ganze 75%! Die Gründe dafür muss man wohl vor allem in den gestiegenen Anforderungen an den einzelnen in der Arbeitswelt suchen: immer mehr Arbeitsverhältnisse sind befristet, man muss am besten immer erreichbar sind, die Produktivität soll gleichzeitig mehr werden und gleichzeitig sinken die Löhne. Eine ernstzunehmende Entwicklung!
News zum Thema Krankenversicherungen | Tipp: Versicherungsvergleich
Die Unabhängige Patientenberatung Deutschlands, kurz UPD, ist ein Modellverbund, der Patienten und Verbraucher umfassend zu allen Fragen rund um das Gesundheitssystem informiert und berät. Bisher ist sie unabhängig von Krankenkassen und Leistungserbringern und wird vom Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen finanziert.
Eine Beratung in einer der über 20 regionalen Beratungsstellen, über die Hotline oder das Internet ist generell kostenlos.
Ab dem Jahr 2011 wollen nun auch die privaten Krankenversicherungen mit an Bord und beteiligen sich ab da auch an der Finanzierung. Dies bedeutet, dass sie dann auch an Entscheidungen zu Themen wie zum Beispiel Qualitätssicherung, Ausschreibungen und Auftragsvergaben beteiligt werden. Diese Beteiligung soll zunächst einmal drei Jahre lang getestet werden um dann zu entscheiden, ob es so weiterlaufen kann.
News zum Thema Krankenversicherungen | Tipp: Versicherungsvergleich
Wie ist das Verhältnis von uns Deutschen zu unserer Gesundheit? Wie gesund sind die Deutschen? Dies wollten die Krankenversicherung DKV und das Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule in Köln wissen. Der nun vorgestellte Report „Wie gesund lebt Deutschland?“ liefert ein Ergebnis, das einen doch eher nachdenklich stimmt.
Lediglich 13,9% der Deutschen verbringen ihr Leben wirklich gesund. Für die Einstufung, was gesund überhaupt ist, orientierten sich die Forscher an den gängigen Standards, zum Beispiel an den Empfehlungen der WHO oder der Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Als „rundum gesund“ wurden die Menschen eingestuft, die regelmäßig körperlich aktiv sind, sich ausgewogen und gut ernähren, nicht rauchen, nur wenig Alkohol trinken und einen niedrigen Stresslevel haben.
Bei den Untersuchungen zeigte sich nun also, dass nur jeder siebte Deutsche diesen gesunden Standards entspricht, wobei die Älteren gesünder leben als die Jüngeren: In der Gruppe der über 65-Jährigen lebt jeder Fünfte gesund, bei den 18- bis 29-Jährigen lediglich 7,4%!
Die Deutschen, mit den meisten Kilos auf den Rippen seien die Sachsen. Rund 54% haben einen Body-Mass-Index von 25 und mehr, das heißt sie sind übergewichtig. Die schlankesten Deutschen sind ausgerechnet die Bayern, wo Hax’n und Bier zuhause sind. Doch selbst hier haben immer noch 40% zu viel auf den Rippen.
Was die allgemeine Gesundheit angeht leben die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern am gesündesten. Knapp 20% der Anwohner erreichten die Standards und gelten als „rundum gesund“. Schlusslicht im Ländervergleich ist Sachsen-Anhalt, wo gerade einmal 8% der Menschen als „rundum gesund“ eingestuft wurden.
News zum Thema Hausratversicherungen | Tipp: Versicherungsvergleich
Eine Hausratsversicherung ist für viele Bundesbürger unerlässlich, denn sie kommt für Schäden an allen Dingen auf, die sich in den eigenen vier Wänden befinden. Meist geht der Schutz jedoch noch darüber hinaus: Viele mobile Gegenstände sind für eine gewisse Zeit auch außerhalb, zum Beispiel im Urlaub, versichert.
Bei Diebstahl springt die Hausratsversicherung ebenfalls ein. Voraussetzung hierfür ist, dass der Schaden umgehend gemeldet und dokumentiert wird. Am besten von der Polizei, denn wenn keine Einbruchsspuren erkennbar sind, greift der Versicherungsschutz nicht.
Bei der Wahl der Hausratsversicherung sollte man jedoch laut der Zeitschrift „Finanztest“ gut vergleichen und vor allem nicht von hohen Beiträgen auf mehr bzw. bessere Leistungen schließen. Zwar argumentieren die meisten Anbieter damit, dass durch höhere Beiträge auch der Schutz und die Leistungen besser würden.
Der Test hat jedoch das Gegenteil bewiesen: Die Beitragshöhe sagt eindeutig nichts über die Leistungsbereitsschaft des Versicherers aus. Also, Augen auf beim Versicherungsabschluss! Am besten schauen Sie gleich mal in den kostenlosen Hausratversicherungsrechner.
News zum Thema Alle Versicherungen | Tipp: Versicherungsvergleich
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die meisten kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland sich nicht genug mit ihrem Versicherungsstatus befassen. Dadurch zahlen die meisten unnötigerweise zu viel oder sind nicht ausreichend abgesichert. Daher raten die Experten dazu, dass kleine und mittlere Unternehmen unbedingt ihre bestehenden Policen genauer unter die Lupe nehmen sollten.
Ein Großteil des gewerblichen Mittelstands soll nicht einmal genau wissen, welche Policen sie besitzen, gegen was sie genau abgesichert sind und vor allem wie viel Geld sie dafür zahlen. Eine regelmäßige Kontrolle ist hier also nicht nur sinnvoll, sondern kann auch noch bares Geld sparen.
Ein Grund für dieses Desinteresse mag aber auch an den Versicherern und ihren Beratern selbst liegen. Besonders Betriebe, die mit Gefahrenstoffen oder unter erhöhtem Risiko arbeiten, werden von den Versicherern selbst als zu risikoreich eingestuft. Einer umfassenden Beratung wird meist nicht nachgekommen.
Seit der Finanzkrise ist die Nachfrage an Kreditversicherungen gestiegen, doch kleinere und mittlere Unternehmen haben kaum eine Chance solche zu bekommen. Dafür legen sie vor allem wert auf die Absicherung von Sachrisiken, Haftungsrisiken und Rechtsrisiken.