News zum Thema Rentenversicherungen | Tipp: Versicherungsvergleich
Erst diese Woche haben wir darüber berichtet, dass das Geschäft mit den Lebensversicherungen aktuell boomt. Dabei besonders beliebt: die Sofort-Rente. Mit dieser Tendenz haben die Anleger offenbar Recht, denn auch immer mehr Experten raten zu einer Sofort-Rente.
Die Sofort-Rente ist ideal für alle, die für das Alter angespart haben und dieses Kapital nun gewinnbringend anlegen und trotzdem gleich etwas davon haben wollen. Hierbei legt man zu Beginn einen festen Betrag an. Man erhält von Anfang an eine monatlichen Auszahlung, den Rest legt die Versicherung an.
Aktuelle Studien sagen, dass jemand, der vor 20 Jahren einen Betrag von 50.000 Euro angelegt hat, heute ungefähr das Doppelte herausbekommen hat. Die höchsten Renten zahlten demnach die Iduna, die R+V, die Familienfürsorge, die Öffentliche Braunschweig und die Gothaer.
Natürlich gibt es auch hier die unterschiedlichsten Angebote. Vor dem Abschluss sollte man gut vergleichen und abwägen, welches Angebot zu seiner persönlichen Situation passt. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte natürlich ein Angebot wählen, bei dem nicht in Aktien investiert wird. Dies ist bei der Sofort-Rente meist eh nicht der Fall. In der Regel wird in festverzinsliche Wertpapiere regionaler Banken investiert.
News zum Thema Unfallversicherungen | Tipp: Versicherungsvergleich
In diesen Tagen ist es wieder so weit und etliche Eltern in Deutschland entlassen ihre Kinder zum ersten Mal in die Schule. In der Schule und auf dem Weg dorthin und wieder zurück sind die Kleinen durch die gesetzliche Unfallversicherung abgesichert.
Kommt es zu einem Unfall ist also die Unfallversicherung und nicht die Krankenkasse für die Behandlungskosten zuständig. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Kind zu Fuß oder mit dem Fahrrad den Schulweg zurücklegt. Baut der Busfahrer jedoch einen Unfall, muss die Betriebshaftpflichtversicherung des privaten Busunternehmens für die Kosten aufkommen.
Generell sollte man nach einem Unfall so schnell wie möglich mit dem zuständigen Versicherer Kontakt aufnehmen um sich über die genauen Bedingungen zu informieren. Lassen Sie Wegeunfälle daher unbedingt von einem Facharzt, der von der Berufsgenossenschaft in diesem Zusammenhang eine gesonderte Zulassung erhalten hat, behandeln.
Achtung: Nicht immer ist der Schulweg automatisch über die gesetzliche Unfallversicherung abgedeckt! Geht das Kind zum Beispiel einen Umweg oder besucht es nach der Schule noch einen Freund, gilt der Versicherungsschutz nicht mehr. Hier macht eine private Unfallversicherung Sinn. Leider liegt es meist im Ermessen des Betrachters, was ein Umweg ist.
Wichtig ist hierbei, dass die Eltern nachweisen können, ihre Aufsichtspflicht nicht verletzt zu haben. Das heißt nicht, dass sie die Kinder stets begleiten müssen, jedoch müssen sie sicher stellen, dass die Kinder alle möglichen Gefahren und Regeln verstanden haben und den Weg gut kennen.
News zum Thema Autoversicherungen | Tipp: Versicherungsvergleich
Seit einiger Zeit besteht für junge Menschen schon mit 17 Jahren die Chance den Führersein zu machen und zwar durch das Programm „Begleitetes Fahren mit 17“. Wie der Name schon sagt, dürfen die Jugendlichen bereits vor ihrem 18. Geburtstag den Führerschein machen, bis zu diesem Tag dann jedoch nur in Begleitung von Erwachsenen Auto fahren.
Statistiken zeigen, dass durch diese Methode das Unfallrisiko der Fahranfänger deutlich sinkt und sie so auch weniger Kosten verursachen. Darauf reagieren auch etliche Kfz-Versicherer und bieten hier Rabatte an. So hat eine Studie der Kollegen von Toptarif.de ergeben, dass Jugendliche, die bereits mit 17 in Begleitung Erwachsener gefahren sind, nach ihrem 18. Geburtstag deutlich weniger für die Versicherung zahlen als ihre Altersgenossen, die den Führerschein auf normalem Weg gemacht haben. Wir sprechen hier von einem preislichen Unterschied von bis zu 25%!
Hierbei sollte man also unbedingt die Anbieter vergleichen, denn die Rabatte sind unterschiedlich hoch. Manche machen auch einen Unterschied, ob es sich um das erste eigene Auto handelt oder ob man nur das Fahrzeug der Eltern mitbenutzt.
News zum Thema Rechtsschutzversicherungen | Tipp: Versicherungsvergleich
In einem Streit erhitzen sich schnell mal die Gemüter und meist wird hier Hals über Kopf vor Gericht gezogen, doch dies kann am Ende ein böses Erwachen nach sich ziehen, denn Prozesskosten sind extrem teuer.
Viele verlassen sich hierbei auf ihre Rechtsschutzversicherung. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Bevor man vor Gericht zieht, sollte man alle Konsequenzen mit dem Versicherer absprechen und dabei vor allem klären, in welchen Fällen sie die Kostenübernahme ablehnt. So sind in vielen Policen Verluste aus spekulativen Anlagen, Scheidungs-, Bau- und Erbrechtsstreitigkeiten nicht enthalten.
Ebenso zahlen viele Versicherer nicht, wenn erst nach dem Beginn des Streits eine Rechtsschutzversicherung abgeschlossen wurde. Wer trotzdem vor Gericht ziehen möchte, hat die Möglichkeit alle Kosten genau durch einen Prozesskostenrechner durchzukalkulieren. Oder aber man wendet sich an einen Prozesskostenfinanzierer.
Diese übernehmen die Kosten für einen Prozess, wenn sie hinterher am Erfolg beteiligt werden. Doch auch hier werden die Rechtsstreitigkeiten nur mit Aussicht auf Erfolg finanziert. Man sollte sich als im Vorfeld ganz genau überlegen, ob sich ein Rechtsstreit auch wirklich lohnt.
News zum Thema Unfallversicherungen | Tipp: Versicherungsvergleich
Der große Aufschrei und die Diskussion um die Anhebung des Rentenalters auf 67 ist noch nicht einmal abgeebbt, da fordert das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung auch schon das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre zu erhöhen und gießt damit weiter Öl ins Feuer.
Dazu hat sich nun auch die Gesetzliche Unfallversicherung zu Wort gemeldet und die Rente mit 70 prinzipiell für medizinisch unbedenklich erklärt. Im Großen und Ganzen würde die Arbeitswelt von älteren Menschen sogar profitieren.
Zwar würden natürlich gewisse Sinnesleistungen im Alter abnehmen, dafür aber auch Kompetenzen wie Erfahrung oder Kommunikationsfähigkeit zunehmen. Hierauf müsse man dann auch bei der Gestaltung des Arbeitsplatzes setzen, so dass für alle nur Vorteile entstehen. Wichtig sei eben, dass ältere Menschen richtig und gesund eingesetzt werden.
In Berufen, die körperlich sehr anstrengend sind, könne man auf diese Art und Weise, durch ein lebenslanges Lernen und Berufswechsel ebenfalls bis zum Rentenalter von 70 arbeiten. Für manch einen wohl blanker Hohn…