Fahrrad weg. Was nun? – Lohnt sich eine Zusatzversicherung?
Wohl fast jedem ist es leider schon einmal passiert: Man stellt seinen Drahtesel irgendwo ab und, wenn man zurück kommt, ist dieser weg. Ungefähr 1.000 Fahrräder täglich wechseln in Deutschland unfreiwillig den Besitzer.
Natürlich kann man bzw. muss man das Rad sicher abschließen, doch auch das hält viele Diebe nicht ab. Was also tun, wenn das Rad weg ist? Die Ergo Versicherungsgruppe hat in diesen Tagen dazu ein paar nützliche Hinweise bereit gestellt.
Der erste Weg führt einen natürlich zur Polizei. Um den Beamten die Arbeit zu erleichtern und ein Aufwinden des Rades wahrscheinlicher zu machen, sollte jeder Fahrradbesitzer nach dem Kauf ein Foto machen, besonders bei teuren Modellen.
Auch die Rahmennummer, Hersteller- und Modelldaten sollte man sich notieren und zusammen mit den Fotos aufbewahren. Diese kann man dann im Ernstfall der Polizei und auch der entsprechenden Versicherung übergeben.
Häufig bieten Versicherer eine teure Fahrradzusatzversicherung an. Doch diese ist meist unnötig. Meist deckt die Hausratsversicherung auch den Diebstahl des Rads ab. Werfen Sie daher also am besten einmal einen Blick in ihre Police!
Achten Sie dabei vor allem darauf, dass der mit der Versicherung vereinbarte Entschädigungsbeitrag dem Wert des Drahtesels entspricht und, dass die Police keine zeitlichen Beschränkungen für den Versicherungsschutz beinhaltet.

