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Stiftung Warentest: Schnelltest der Fahrradversicherung der ERV

Die ERV bietet seit kurzem eine neue Fahrradversicherung, die sich die Stiftung Warentest in einem Schnelltest näher angesehen hat. Das Ergebnis fiel eher gemischt aus. Im Tarif L sichert die Police Fahrräder gegen Totalschaden, Diebstahl und Beschädigung ab, wobei der jährliche Beitrag von dem Wert des Rads abhängt.

Für ein 500 Euro teures Rad, zahlt man 49 Euro pro Jahr, kostet das Rad 1.000 Euro werden 89 Euro fällig und bei einem Wert von 1.500 Euro 119 Euro. Vor allem bei den teureren Rädern ist die Versicherung der ERV aktuell die günstigste im Test von Stiftung Warentest.

Im Schadensfall muss der Versicherte mit einer Selbstbeteiligung von 10% rechnen (mindestens 50 Euro), wobei die Versicherung nur bei Rädern, die nicht älter als drei Jahre alt sind, den Neuwert zahlt. Letzteres gilt ebenso bei Diebstahl. Je älter ein Fahrrad ist, um so niedriger ist die Erstattung.

Um im Ernstfall Leistungen zu erhalten, muss sich der Versicherte an genaue Bedingungen halten: Das Rad muss zwischen 22 und 6 Uhr vom Dachgepäckträger eines Autos entfernt werden und zuhause stets im Keller oder in der Wohnung eingeschlossen sein.

Für 20 Euro mehr im Jahr kann man auch den XL-Tarif wählen. Dieser deckt dann zusätzlich auch Reparaturen bis zu 150 Euro, Fahrtkosten zur Werkstatt bis 50 Euro, eine Reisegepäckversicherung, Notfall-Hilfe, eine Reiseunfallversicherung und eine Reisehaftpflichtversicherung ab.

Ob eine Fahrradversicherung im Allgemeinen für einen Sinn macht, hängt von den persönlichen Gegebenheiten ab. Grundsätzlich sollte man jedoch prüfen, ob das Fahrrad nicht auch über die Hausratsversicherung bereits abgedeckt ist.

Fahrrad weg. Was nun? – Lohnt sich eine Zusatzversicherung?

Wohl fast jedem ist es leider schon einmal passiert: Man stellt seinen Drahtesel irgendwo ab und, wenn man zurück kommt, ist dieser weg. Ungefähr 1.000 Fahrräder täglich wechseln in Deutschland unfreiwillig den Besitzer.

Natürlich kann man bzw. muss man das Rad sicher abschließen, doch auch das hält viele Diebe nicht ab. Was also tun, wenn das Rad weg ist? Die Ergo Versicherungsgruppe hat in diesen Tagen dazu ein paar nützliche Hinweise bereit gestellt.

Der erste Weg führt einen natürlich zur Polizei. Um den Beamten die Arbeit zu erleichtern und ein Aufwinden des Rades wahrscheinlicher zu machen, sollte jeder Fahrradbesitzer nach dem Kauf ein Foto machen, besonders bei teuren Modellen.

Auch die Rahmennummer, Hersteller- und Modelldaten sollte man sich notieren und zusammen mit den Fotos aufbewahren. Diese kann man dann im Ernstfall der Polizei und auch der entsprechenden Versicherung übergeben.

Häufig bieten Versicherer eine teure Fahrradzusatzversicherung an. Doch diese ist meist unnötig. Meist deckt die Hausratsversicherung auch den Diebstahl des Rads ab. Werfen Sie daher also am besten einmal einen Blick in ihre Police!

Achten Sie dabei vor allem darauf, dass der mit der Versicherung vereinbarte Entschädigungsbeitrag dem Wert des Drahtesels entspricht und, dass die Police keine zeitlichen Beschränkungen für den Versicherungsschutz beinhaltet.

Fahrradversicherung – Fahrraddiebstahl nach Städten

Axa Statistik zu Fahrraddiebstahl: Wer als Fahrradbesitzer in den von der Axa Versicherung aufgeführten Städten wohnt, muss sich dringend über eine entsprechende Fahrradversicherung Gedanken machen. Bei vorhandener Hausratversicherung sollte zumindest die Versicherungspolice auf ausreichenden Versicherungsschutz für das Zweirad geprüft werden. In diesen Städten werden laut Axa Fahrradversicherung die meisten Fahrräder gestohlen!

Tipps zur Fahrradversicherung

Jedes Jahr werden in Deutschland unzählige Fahrräder gestohlen, die Quote der Wiederbeschaffung durch die Polizei ist dagegen sehr gering. Der Abschluss einer Fahrradversicherung gegen Diebstahl zum Schutz des geliebten Zweirads liegt daher nahe. Tipps zur Fahrradversicherung und ob sich eine spezielle Fahrrad-Police wirklich lohnt, können sie aktuell auf Geldidee.de lesen.

Fahrradversicherung mit Vollkasko

Ö„hnlich wie bei einer Autoversicherung können Sie jetzt auch ihr Fahrrad mit einer speziellen Vollkaskoversicherung ausstatten. Mit der so genannten Fahrrad-Vollkasko sichern sie ihr Fahrrad gegen Diebstahl, Vandalismus, Unfall und weitere Gefahren ab. Um den Versicherungsbeitrag für diese Fahrradversicherung der PundP GmbH niedrig zu halten, darf auch die Option zur Selbstbeteiligung sowie ein entsprechender Schadensfreiheitsrabatt nicht fehlen.


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