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News zu Ausbildungsversicherung


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Die Ausbildungsversicherung zur Einschulung

Für etliche Kinder und deren Eltern in Deutschland sind diese Tage besonders spannend, denn der erste Schultag naht oder wurde vielleicht gerade hinter sich gebracht. Klar, dass hier Leckereien und Spielzeug in der Schultüte mit dazu gehören.

Doch neben den sonstigen Präsenten, entscheiden sich immer mehr Eltern oder Großeltern den Kleinen eine Rentenversicherung oder Ausbildungsversicherung mit auf den Weg zu geben. Okay, bei den Kindern wird dies in dem Moment wahrscheinlich genauso gut ankommen wie Socken zu Weihnachten, jedoch im Hinblick auf die Zukunft macht man ihnen damit am Ende meist das größte Geschenk.

Bei vielen dieser Versicherungen lässt sich innerhalb von weniger als 20 Jahren ein kleines Vermögen ansparen, dass die momentanen Schulanfänger dann später in ein Studium, eine Ausbildung oder ähnliches investieren können. Natürlich sollte man sich auch hier vor dem Abschluss gut über Risiken und Co. informieren und Angebote vergleichen.

Die Ausbildungsversicherung

Ja, die Ausbildung der Kinder kann ganz schön teuer werden. Ob nun Studium, ein Jahr im Ausland oder die Förderung bestimmter Talente, alles kostet Geld. Und da dieses bei den meisten nicht so locker sitzt, macht es für viele junge Familien Sinn sich frühzeitig über die Finanzierung der späteren Ausbildung Gedanken zu machen. Ein Weg dorthin ist zum Beispiel das Abschließen einer Ausbildungsversicherung.

Eltern können so für ihre Kinder Geld ansparen und dieses bis zum Auszahlungstermin arbeiten lassen. Das Ganze läuft im Grunde ähnlich wie bei einer Kapitalversicherung: Ein Teil der Beiträge wird angelegt und zum vereinbarten Auszahlungstermin werden die Beiträge dann mit einer Mindestverzinsung ausgezahlt. Werden Überschüsse erwirtschaftet wird man daran beteiligt.

Der besondere Vorteil der Ausbildungsversicherung ist, verstirbt der versicherte Elternteil frühzeitig, müssen keine Beiträge mehr entrichtet werden, aber das Kind erhält trotzdem die vollen vereinbarten Leistungen.

Dies bringt einen aber auch schon zu einem Punkt, bei dem man aufpassen muss: Je höher das Sterberisiko des Versicherungsnehmers, desto höher sind auch die Beiträge, da die Versicherung logischerweise für den vorher genannten Punkt aufkommen muss. Daher sollten die Versicherungsnehmer unbedingt die Eltern sein und nicht die Großeltern! Ebenso ist es besser, wenn die Mutter die Ausbildungsversicherung abschließt als der gleichaltrige oder ältere Vater, denn Frauen leben im Durchschnitt bekanntlich länger als Männer…

Generell sollte man auch bei der Ausbildungsversicherung, wie eigentlich bei allen Versicherungen, gut das Kleingedruckte lesen und sich vor Abschluss unabhängig beraten lassen.


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