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Versicherungen November 2009:

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Auch Versicherungen lesen bei Facebook mit

Soziale Netzwerke sind in und machen Spaß, gar keine Frage. Nur vergessen viele häufig, dass bei manchen auch Leute mitlesen und zugucken können, die einem nicht so lieb sind. So googeln Chefs schon lange vor einem Einstellungsgespräch den Namen des Bewerbers. Ist dieser dann betrunken oder gar nackt im Netz zu sehen, stehen die Chancen gleich von vornherein schlecht.

So kann es nun einem auch mit der Versicherung gehen. Aktuell einer Kanadierin passiert. Diese war seit mehreren Monaten wegen schwerer Depressionen krank geschrieben und konnte ihrem Job bei IBM nicht mehr nachgehen. Nur blöd, dass in dieser Zeit ihre Versicherung Fotos von ihr auf Facebook entdeckte, auf denen sie fröhlich lachend im Bikini auf einer Party herumhüpfte.

Die Versicherung stellte die Zahlungen des Krankengeldes daraufhin ein. Der Fall wird jetzt wohl vor Gericht gehen, denn die Kanadierin argumentierte, dass sie ja nur den Rat ihres Arztes soziale Kontakte zu pflegen befolgt habe.

Aber auch Angestellten von Versicherungen kann Facebook zum Verhängnis werden: Letztes Jahr wurde einer Versicherungsangestellten gekündigt, da sie in der Zeit, in der sie krank geschrieben war, auch Facebook aktiv war.

Was lernen wir daraus? Ist man krank, dann lieber die Finger von Facebook und Co. lassen und zusätzlich natürlich generell nicht zu pikante Fotos ins Netz stellen!

Regionalklassen 2010 abfragen für KfZ-Versicherung

Die Häufigkeit und Schadenshöhe der in der Region des KfZ-Versicherten erfassten Schadensfälle bestimmen die Beitragshöhe einer Autoversicherung. Die Einstufung erfolgt dabei in so genannte Regionalklassen, die jeweils für die Kfz Haftpflichtversicherung in 12 Regionalklassen, für die Vollkaskoversicherung in neun Regionalklassen und schließlich für die Teilkaskoversicherung in sogar 16 Regionalklassen unterteilt sind.
Die Regionalklasse des Kfz bestimmt damit deutlich den Beitrag der Autoversicherung.
Bei der GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) können Sie die Kfz-Regionalklasse mit der Regionalklassen-Abfrage bequem ermitteln.

Berufsunfähigkeitsversicherungen im Vergleich

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist in diesen schweren Zeiten ein absolutes Muss. Doch nicht jede Versicherung ist für die eigenen Bedürfnisse geeignet. Daher sollte man bei der Wahl der richtigen Versicherung unbedingt in aller Ruhe mehrere Anbieter vergleichen und sie auf die persönlichen Umstände hin untersuchen.

Doch ist dies geschehen weiß man immer noch nicht, wie gut bzw. zuverlässig ein Unternehmen ist. Daher hat das Analysehaus Morgen & Morgen einmal alle Berufsunfähigkeitsversicherung genauer unter die Lupe genommen. Für das Rating haben die Experten maßgebliche Kriterien wie Antragsfragen, die Kompetenz der Anbieter und die Versicherungsbedingungen bewertet.

All diese Punkte wurden addiert und in Form von Sternen zusammengefasst, d.h. also je mehr Sterne um so besser. In alphabetischer Reihenfolge kann man nun bei den einzelnen Versicherungen sehen wie gut bzw. schlecht sie abgeschnitten haben.

Um die einzelnen Tarife näher zu vergleichen gibt es bei uns selbstverständlich auch einen Berufsunfähigkeitsrechner

Umfrage zu Assistance-Leistungen

Die Akzeptanz und das Interesse der Verbraucher an Assistance-Leistungen bei Versicherungen hängt stark von der Art der Zusatzleitungen ab. Das ergab eine aktuelle Umfrage von TNS Infratest. Hierzu wurden 2.256 Personen befragt. Allgemein halten die meisten Zusatzleistungen im Unfallbereich für am sinnvollsten, wobei die Zustimmung der Frauen größer ist als die der Männer.

34% der Befragten sprechen sich für Assistance-Leistungen in ihrer Unfallversicherung aus und 14% würden dafür auch mehr bezahlen. 16% hielten die Leistungen zwar für gut, wollen dafür aber keine Extrakosten. Besonders Pflegeleistungen halten die meisten für wichtig.

Bei Immobilienversicherungen sieht die Akzeptanz von Assistance-Leistungen schon ganz anders aus. Nur 7% würden hier für Leistungen dieser Art auch mehr zahlen. 12% sind zwar der Meinung, dass das Angebot nützlich ist, würden es selbst aber nicht in Anspruch nehmen. Notfallreparaturen erfuhren die größte Akzeptanz im Immobilienbereich (25%).

Insgesamt gaben 41% der Befragten an, dass sie Versicherungen mit Assistance-Leistungen kennen würden. Doch nur die wenigsten haben selbst solche eine Police.

Das ärgert die Deutschen am meisten an ihrer Krankenversicherung

Fast jeder von uns kennt die Ärgernisse mit Behörden etc., dazu gehört meist leider auch der Stress mit der Krankenversicherung. Jeder zweite Deutsche hat sich nach einer aktuellen Gfk-Umfrage im Auftrag der “Apotheken Umschau” schon einmal oder mehrmals über die Methoden der Krankenversicherung aufgeregt.

Erstaunlich an den Ergebnissen der Umfrage war vor allem, dass die Privatversicherten sich deutlich mehr über ihre Versicherung ärgerten als die gesetzlich Versicherten.

13,6%  der gesetzlich Versicherten ärgern sich über bürokratische Mitarbeiter, 13,3% über Beitragserhöhungen und 13% über zu lange Bearbeitungszeiten. Am meisten nervt die Deutsche jedoch, dass die Kassen häufig die Leistungsübernahmen für die Kosten einer Therapie verweigern (13,7%).

Dies kommt bei der privaten Krankenversicherung anscheinend nur selten vor, denn nur 5,8% gaben an, dass sie sich über de Weigerung der Kostenübernahmen für eine Behandlung ärgern. Dafür sind 19,5% mit der Beitragshöhe unzufrieden und 16,9% mit der Bearbeitungsdauer.


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